Lieber Besucher des Instituts für transaktionale Hypnose,
auf diesen Seiten werden Sie viele interessante Details über Hypnose, deren Nutzen und der Ausbildung zum Hypnose-Coach erfahren. Wir laden Sie ein in die Welt der Hypnose einzutauchen und sich selber ein Bild von ihrer Wirksamkeit zu machen.
Das Institut bildet in der Anwendung von Hypnose im Bereich Coaching, Beratung und Sport aus. Dafür haben wir eine schnelle, kompakte und neu strukturierte Ausbildung entwickelt, die sich vor allem an Hypnose-Einsteiger aus allen Bereichen richtet. In unserer Ausbildung werden Sie die wichtigsten Techniken der Hypnose erlernen und deren Wirksamkeit in vielen Übungen erfahren. Die transaktionale Hypnose dient als Struktur –und Lehrmodell, um wichtige Muster und Details der hypnotischen Phänomene zu vermitteln. Sie werden sich selbst und Ihren Klienten zu mehr Erfolg und Zufriedenheit in den wichtigen Bereichen des Lebens verhelfen.
Unsere Ausbildung besteht aus sechs Modulen und zwei Übungstagen, die abgesehen von den Hamburger Ferien, jede zweite Woche am Samstag von 10:00 bis 18:30 stattfinden.
Wir sind Ausbildungsinstitut des Deutschen Verbands für Hypnose e.V. und können auf Wunsch zusätzlich ein Verbandszertifikat "Hypno-Coach (DVH)" ausstellen.
Absolventen haben im Anschluss die Möglichkeit sich zum Hypnosetherapeuten (DVH) oder zum Hypno-Mastercoach (DVH) fortbilden zu lassen.
Der nächste Ausbildungsblock fängt am 21.08.2010 an und endet am 18.12.2010. Aufgrund der Sommerferien sind noch Restplätze frei.
Darauf folgt der übernächste Ausbildungsblock mit Start am 08.01.2011.
Bitte schauen Sie sich auf unserer Homepage eingehend um, damit Sie gut über unser Institut bescheid wissen. Nutzen Sie bitte das Seitensymbol oben rechts
, um sich auf unseren Seiten umzuschauen.

Das Wort Coaching stammt aus dem englischen Sprachraum und wurde zuerst im Sport benutzt. „Coach“ ist der Name des Trainers eines Sportlers.
Diese Funktion ist auf den hier gemeinten Coaching-Prozess übertragen worden. Der Coach begleitet seinen Klienten beim Erreichen seiner Ziele, wie der Trainer seinen Sportler bei dessen sportlichen Erfolgen begleitet. In einer partnerschaftlichen und gleichberechtigten Zusammenarbeit hilft der Coach dem Klienten den Zugang zu seinen Ressourcen und Wahlmöglichkeiten wieder zu erlangen bzw. sie neu zu entdecken. Damit ist der Klient in der Lage Herausforderungen und schwierige Situationen im Arbeits- und Privatlebens erfolgreich zu meistern.
Beratung ist mit dem Coaching vergleichbar. Es unterscheidet sich aber darin, dass der Berater in helfender Absicht auch konkrete Ratschläge unterbreitet. Der Berater ist ein Experte der durch sein Fachwissen einem Ratsuchenden helfen kann. Coach oder Berater, Hypnose ist als Methode für beide ein Vorteil.
Wir verstehen uns in beiden Szenarien als Experten für Veränderungsprozesse und begleiten unsere Klienten auf ihren individuellen Wegen. Wir respektieren, dass der Klient Experte für sein eigenes Leben ist.
Das Wort Hypnose stammt aus dem Griechischen und bedeutet Schlaf. Ein eher unglücklicher Begriff, weil der hypnotisierte Klient nicht schläft. Er ist eher in einem zielgerichteten Zustand.
Die Hypnose wurde schon in alten Kulturen eingesetzt, was zahlreiche Beschreibungen aus diesen Zeiten belegen.
In der Neuzeit hat Sigmund Freund am Anfang seiner Karriere mit Hypnose gearbeitet. Nachdem Freund mit der Psychoanalyse sehr erfolgreich wurde geriet Hypnose in Vergessenheit. Erst der amerikanisches Psychiater und Psychotherapeut Dr. Milton H. Erickson sorgte für die Wiederentdeckung der Hypnose als therapeutisches Mittel.
Milton H. Erickson war durch seine schwere Krankheit gezwungen neue Wege der Kommunikation und der Selbstmotivation zu suchen. Durch viele Experimente an sich selbst und durch Beobachtung von anderen Menschen hat er den Grundstock für seinen späteren Erfolg gelegt. und der Hypnose zu dem Durchbruch in der Therapie verholfen. Er beeinflusste maßgeblich, vor allem in seinen späteren Lebensjahren, die Entwicklung der nicht-direktiven, modernen Hypnosetherapie. Viele andere Therapeuten, Psychiater und Psychologen wurden auf ihn aufmerksam: Carl Rogers, Virgina Satir, Paul Watzlawick, um nur einige Namen zu nennen. Die Begründer vom NLP, Bandler und Grinder haben die Arbeiten von Milton Erickson beobachtet, aufgezeichnet, analysiert und systematisiert. Ein großer Teil der NLP-Methodik, wie zum Beispiel hypnotische Sprachmuster, basiert auf diesen Grundlagen.
Trance und Hypnose werden in der Fachliteratur oft synonym benutzt. Bei dem Wort Trance denken wir allerdings nicht direkt an eine fokussierte Aufmerksamkeit. Wir denken vielleicht eher an Schamanen die sich durch Musik oder andere Hilfsmittel in eine Trance, bzw. in einen erweiterten Bewusstseinszustand versetzten.
In der therapeutischen Arbeit und im Beratungskontext bedeutet Trance nur fokussierte Aufmerksamkeit.
Eine Trance ist aber nicht immer gleich Trance. Wir unterscheiden mehrere Trance-Tiefen, obwohl in den meisten Fällen eine leichte Trance für unsere Arbeit ausreicht. Das heißt der Klient befindet sich in einem leicht veränderten Wachzustand.
Heute ist die Hypnose-Therapie in Deutschland als psychotherapeutische Methode, neben den Klassikern Verhaltenstherapie und psychodynamische Psychotherapie ebenfalls wissenschaftliche anerkannt und ihre Wirksamkeit in vielen Studien belegt.
Der Hauptunterschied zu der Verhaltenstherapie ist die verstärkte Beachtung des Unterbewusstseins in der Lösungsarbeit.
Wir nutzen das große Potenzial des Unbewussten, um unseren Klienten neue und vergessene Ressourcen zugänglich zu machen.
Heutige Hypnose-Therapie enthält auch Anteile der anderen Therapiesystemen, wie zum Beispiel der systemischen, Gestalt- oder der Gesprächstherapie. Seit über zwanzig Jahren wird die Hypnose nicht nur in der Therapie sondern auch im Coaching, Beratung und Sport erfolgreich angewandt.
Transaktionale Hypnose (TH) ist ein Eigenname. Mit „Transaktional“ sind wir näher am englischen Wort „transactional“, als mit dem vielleicht korrekteren deutschen Wort „transaktionistisch“. Hier orientieren wir uns an der Definition nach Lazarus und Berne.
Eine Transaktion ist ein abgeschlossener Kommunikationsaustausch, auf verbaler und oder non-verbaler Ebene. Um eine Transaktion zu beobachten schauen wir von außen auf die Transaktionen zwischen zwei Personen, Gruppen oder andere Einheiten. Eine abgeschlossene Transaktion besteht aus einem Transaktionsimpuls und einer Transaktionsreaktion. Ein kommunikativer Austausch kann aus, theoretisch unendlich, vielen Transaktionen bestehen und sich auf mehreren Ebenen abspielen. Zum Beispiel bewussten und unbewussten Ebenen. Der Impuls ist wie eine Einladung oder Appell. Die Reaktion darauf hängt davon ab, wie die Einladung verstanden wurde. Das Verständnis der Hypnose als Ablauf von Transaktionen ermöglicht erst den Einsatz eines neuartigen Lehr- und Strukturmodells.

In der TH arbeiten wir mit den hypnotischen Transaktionen, da sie die Grundlagen der Hypnose bilden. Die Hypnose besteht ebenfalls aus einer theoretisch unendlichen Transaktionen. Auch diese beinhalten den hypnotischen Impuls und die hypnotische Reaktion. Diese Transaktionen verlaufen in unterschiedlich verschiedenen Trancetiefen und -schichten ab.
Wir wollen aber noch eine etwas ausführlichere Definition der Transaktionalen Hypnose machen:
Beginnen wir noch einmal bei der Hypnose.
Die Hypnose, ein sehr mystischer Begriff, der aus dem Griechischen stammt und Schlaf bedeutet.
Im kollektiven Unbewussten sind mit Hypnose Eindrücke von schlafenden Personen oder Personen ohne eigenen Wille verankert. Ausgelöst von Hypnotiseuren zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts.
Selbst der Begriff „Hypnose“ löst offensichtlich eine Hypnose aus. Dazu kommen wir aber etwas weiter unten. Hypnose und Trance werden meist in der Literatur synonym benutzt. Dies werden wir auch machen. Manchmal sprechen wir von Trance und manchmal von Hypnose.
Wie wir in der späteren Definition sehen werden, ist Hypnose „einfach“ nur eine absorbierende Fokussierung des Bewusstsein auf einen bestimmten Inhalt. Dieser bestimmte Inhalt lenkt das Bewusstsein vom eigentlichen Hier und Jetzt weg oder lenkt es noch einmal ganz genau im Hier und Jetzt. Durch dieses fokussierte Bewußtsein entstehen viele der sogenannten hypnotischen Phänomene. Viele kennen wir aus dem Alltag, ohne das wir sie bewusst so benennen würden.
Hier halte ich fest: eine Hypnose ist jede Bewusstseinsfokussierung, die das Bewusstsein lenkt, im Hier und Jetzt oder woanders hin fokussiert. Z.B. an einen anderen Ort, oder in eine andere Zeit, Vergangenheit oder Zukunft. Sei es diese Realität oder eine andere Wirklichkeit.
Wir kennen diese Effekte auch ohne das wir jemals hypnotisiert worden wären. Und das ist auch normal. Wir wissen, dass unser Körper ganz natürlich Phasen am Tag durchläuft, in denen er das Bewusstsein nach Innen lenkt, um Energie zu sammeln oder um Eindrucke zu verarbeiten, wie z.B. in Tagträumen. Manchmal schweifen auch die Gedanken einfach ab, ganz ohne Grund.
Wesentlich öfter schweifen die Gedanken aber aus gutem Grund aus dem „Hier und Jetzt“ ab: Wir haben Impulse aufgenommen, wir wollen Sie hypnotische Impulse nennen, die wie Hinweise oder Auslöser unser Bewusstsein vom Hier und Jetzt wegführen können. Nehmen wir diesen Impuls auf und reagieren wir darauf, dann zeigen wir eine hypnotische Reaktion. Der Blick geht zum Beispiel in die Ferne und die Gesichtsmuskulatur entspannt sich leicht oder verändert sich auf eine andere Weise. Wir sind im Gedanken ganz wo anders, nämlich in einer ganz leichten Trance.
Wir wissen weiterhin, dass diese Trancen nicht nur mit dem fokussierten Abschweifen der Gedanken aus dem Hier und Jetzt zu tun haben, sondern dass diese auch mit situationsspezifischen Körperreaktionen verbunden sind. Wie im Traum, in dem wir auch echte körperliche Reaktionen haben, zeigt auch unser Körper, durch die gedankliche Situation, veränderte Zustände. Eine Trance geht also immer einher mit einer veränderten Körperlichkeit.
Man kann also sagen, dass der Wachzustand selber eine Abfolge von „Uptime“ (NLP Ausdruck für das Hier und Jetzt) und "Downtime" (NLP Ausdruck für Trance) ist. Nur der Schlaf ist tatsächlich 100% „Downtime“, jedenfalls die Traum-Phasen und damit Hypnose im eigentlichen Sinne.
Dieser hypnotische Impuls und diese hypnotische Reaktione bezeichen wir zusammen als hypnotische Transaktion, wie oben bereits kurz definiert. Ein hypnotischer Impuls hat eine hypnotische Reaktion hervorgerufen.
Diese natürlichen Muster (hypnotische Transaktionen) machen wir uns im therapeutischen Sinne für unsere Klienten zu Nutze, um die gewünschte Veränderung über das Konstrukt „Unterbewusstsein“ einzuleiten. Viele glauben auch, das Unterbewusstsein ist der Rest des nicht fokussierten Bewusstseins, und damit der weit aus größere Teil unseres Bewusstseins.
Hierbei wollen wir bei der Einleitung einer Hypnose, also den hypnotischen Impulsen, und bei den hypnotischen Sprachmustern genau auf die einzelnen Transaktionen zwischen Coach und Klient, aber auch zwischen Klient und Coach schauen, da auch Klienten uns hypnotisieren.
Ein hypnotischer Impuls kann viele Dinge auslösen. Erweiternd muss hier auch gesagt werden, dass eine hypnotische Reaktion nicht nur das Bewusstsein an einen anderen Ort oder Zeit führen kann. Sie kann das Bewusstsein auch andere Bewusstseinszustände auslösen lassen. Wir wissen, das wesentilch mehr als nur ein "Ich" in uns steckt. Hier gibt es nun auch tatsächlich Überschneidungen mit der Transaktionalen Analyse.
Ich bin gespannt, wann Sie merken, dass der Begriff „Hypnose“ schon alleine eine hypnotischen Reaktion ausgelöst hat und Sie hierzu Ihre ganz eigenen Gedanken, Situationen und Gefühle betrachten können oder konnten.
Heute ist die Hypnose-Therapie in Deutschland als wirksame psychotherapeutische Methode, neben den Klassikern Verhaltenstherapie und psychodynamische Psychotherapie anerkannt. Der Hauptunterschied zu der Verhaltenstherapie ist die verstärkte Beachtung des Unterbewusstseins bei der Lösungsarbeit. Wir nutzen das große Potenzial des Unbewussten, um neue und vergessene Ressourcen den Klienten zugänglich zu machen. Heutige Hypnose-Therapie enthält auch Anteile von anderen Therapiesystemen wie zum Beispiel der systemischen Therapie oder der Gesprächstherapie. Seit ca. fünfundzwanzig Jahren wird die Hypnose nicht nur in der Therapie sondern auch im Business Coaching, Beratung und Sport erfolgreich angewandt. Hypnose wird nicht nur von Psychotherapeuten und Coaches verwendet, sondern ist auch für Heilpraktiker von besonderem Nutzen.

Das moderne Berufsleben fordert oft Fähigkeiten, die bisher nicht optimal gelernt oder angewandt wurden. Das hängt natürlich mit der Tatsache zusammen, dass die Aufgaben in unserem Berufsleben vielfältiger geworden sind. Mögliche Themen für ein Hypnose-Coaching in diesem Bereich sind zum Beispiel: Unbehagen vor einer Gruppe zu sprechen (Präsentationen, Vorträge), Probleme bei Gesprächen mit dem Vorgesetzten (Autoritätsperson), besserer Umgang mit Stress, Verbesserung kommunikativer Fähigkeiten, Kreativitätsverbesserung, Optimierung von Prüfungsvorbereitung, Verminderung von Prüfungsängsten. Dabei werden auch Probleme im privaten Bereich berücksichtigt, die bekanntlich einen einschränkenden Einfluss auf das Berufsleben haben können. Letztlich gibt es aber immer die Möglichkeit diese Situationen mit Hypnose zu bearbeiten.

Privates geht uns nah und kann unser Lebensgefühl stark beeinflussen. Bei negativen Ereignissen und problematischen Situationen bemerken wir dies besonders. Wir arbeiten eine gewisse Stundenanzahl am Tage in unserem Beruf und sind dann wieder Privatperson. Diese Trennung funktioniert gerade bei privaten Themen nicht so gut. Private Probleme haben Auswirkungen auf alle Lebensbereiche.
Gemeinsam mit dem Klienten erarbeiten wir Ziele, die genau festlegen, wie eine Verbesserung aussehen soll. Die Methoden stimmen wir dann ganz individuell auf die einzelne Situation ab. Mögliche Themen in diesem Bereich sind zum Beispiel: Trennungs- und Beziehungsprobleme, negative Verhaltensmuster, Entscheidungskonflikte, Stress, private Veränderungen, aber auch Aufbau von Selbstsicherheit und des Selbstvertrauens, Entdeckung und Aktivierung der eigenen Potentiale.

Im Sport, und damit meinen wir nicht nur professionelle Sportler, kann vieles verbessert werden. Es ist möglich Techniktraining unter Hypnose durchzuführen. Hier können wir direkt an dem Problem arbeiten und das Wissen um die richtige Technik in Können umsetzen. Wir können allgemeine athletischer Eigenschaften steigern, in dem wir daran arbeiten, dass der Sportler immer öfter optimal performen kann. Weitere mögliche Themen: Krafteinsatz auf den Punkt bringen, Verbesserung der allgemeinen Koordination, optimalere Wettkampfeinstellung, besserer Umgang mit Stress und Druck im Wettkampfssituationen… vieles ist möglich. Wir möchten uns auch den engagierten Freizeitsportler zuwenden, der sich ergänzend zu seinem körperlichen Training auch gezielt mental auf Wettkämpfe vorbereiten möchte.
Die nächsten Ausbildungen starten am:
21.08.2010
Die einzelnen Termine (8):
21.08.10/04.09.10/18.09.10/
23.10.10/13.11.10/20.11.10/
4.12.10/18.12.10
und am
08.01.2011
Hiervon sind der 23.10. und der 18.12. jeweils ein Übungstag.
Für jedes Ausbildungsmodul investieren Sie 135 Euro pro Modul.
Insgesamt, zzgl. der beiden Übungstage a 70 EUR ergibt das eine Gesamtinvestition von 950 EUR.
Wir reduzieren die Gesamtsumme um 50 EUR, wenn Sie uns den gesamten Betrag auf einmal bezahlen können.
Anzahl der Module: 6
Anzahl der Übungstage: 2
Inhalt der Module:
Einführung Teil I
Allgemeine Fragen zum Thema Hypnose * Coachverhalten Basiswissen * Vorannahmen * Hypnotische Sprachmuster I * Anwendungsbereiche * Demonstration * Selbsterfahrung
Einführung Teil II
Hypnotische Sprachmuster II * Tranceinduktion I * Ressourcenarbeit * Zieldefinition * Hypnotische Impulse und Reaktionen * Demonstration * Selbsterfahrung
Fortgeschrittene I
Zeitprogression * Mentorentechnik * Demonstration * Selbsterfahrung
Fortgeschrittene II
Tranceinduktion II * Arbeit mit Glaubenssätzen * Circle of the Coach * Demonstration * Selbsterfahrung
Fortgeschrittene III
Ideomotorik * Mehrstufen Reframing * Demonstration * Selbsterfahrung
Fortgeschrittene IV
Arbeit mit Persönlichkeitsteilen * Anwendung in Beratung und Sport * Demonstration * Selbsterfahrung * Hinweise Psychopathologie
Übungstage
Zu jedem Ausbildungsblock gehören zwei Übungstage. Der erste Übungstag wird nach dem Modul "Fortgeschrittene I" abgehalten. Der zweite Übungstag nach dem Modul "Fortgeschrittene IV".
Für einen Übungstag berechnen wir 70 EUR. Hier besteht die Möglichkeit das bisher Gelernte, unter Betreuung der Dozenten, noch zu vertiefen. Darüber hinaus wird hier der vollständige Coaching-Prozess geübt.
Zertifizierung
Nach erfolgreicher Teilnahme an allen Modulen und Übungstagen erhält jeder Teilnehmer das Zertifikat "Hypnose Coach (ITHH)".
Zusätzlich kann ein Zertifikat vom "Deutschen Verband für Hypnose e.V." als HypnoCoach(DVH) über unser Institut beantragt werden.
Das Institut für Transaktionale Hypnose ist als Lehrinstitut des Verbandes im Jahr 2010 anerkannt worden.
Seminarort
Die Ausbildung findet in einem Seminarraum im Zentrum Hamburgs statt. Der genaue Seminarort wird den Teilnehmer mitgeteilt. In den Pausen sorgen wir für Getränke und für einen kleinen Imbiss.
Ausblick: Hypno-Mastercoach und HypnoTherapeut (DVH)
Für Absolventen des Hypnose-Coach-Programms bieten wir den Aufbaukurs zum HypnoMastercoach (DVH) und für unsere Teilnehmer mit Heilerlaubnis den Aufbaukurs zum Hypnotherapeut(DVH) an.
Hier werden die fortgeschrittenen Taktiken, Strategien und Techniken Milton Ericksons gelehrt.
So gut wie alle Schwerpunktausbildungen des DVH können ebenfalls bei uns absolviert werden (Hypnoanalyse, Revitalisierung, Ericksoniansiche Hypnose, Kreative Hypnose, dynamisch-ressourcenorientierte Hypnose und NLP-Hypnose). Beispiele für die Anwendung im klinischen Bereich (für die Hypnose geeignet ist) werden ebenfalls demonstriert. Das Institut arbeitet ebenfalls an dem Curriculum für den Strategic Coach Business/Life (ITHH). Neuigkeiten hierzu teilen wir Ihnen gerne mit.
Zur Zeit liegt die Investition hierfür noch bei 1220 EUR, zzgl. Zertifizierungskosten beim Deutschen Verband für Hypnose e.V. (optional).
Stephan Albrecht hat an der Universität Hamburg Soziologie und Psychologie studiert und sein Studium mit einem Magisterabschluss beendet.
Nach dem Studium folgten eine zweijährige Ausbildung am Milton Erickson Institut (Hypno-Therapie), eine Fortbildung in Transaktionanalyse (101) und eine Zertifizierung als Hypno-MasterCoach (DVH).
Seine Lehrtherapeuten waren unter anderen Ortwin Meiss, Prof. Dr. Dirk Revenstorf und Dr. Manfred Prior.
Seit seinem sechsten Lebensjahr betreibt er in verschiedenen Vereinen Sport. Hier vorwiegend in den Bereichen Leichtathletik und Kampfkunst.
Er war auch als Trainer in verschiedenen Hamburgern Sportvereinen engagiert. Weiterhin interessiert er sich für fernöstliche Bewegungs- und Energietherapien. Stephan Albrecht betreibt eine Praxis als Hypnose-Coach in Hamburg.
Jacek Marciniak hat an der Universität Hamburg Betriebswirtschaftslehre und Psychologie studiert und seine Studien mit einem Diplomabschluss beendet.
Am Milton H. Erickson Institut in Hamburg hat er die hypno-therapeutische Ausbildung absolviert. Darüber hinaus ist er auch zertifizierter NLP-Trainer.
Seit mehr als zwanzig Jahren ist er in der IT- und Finanzbranche tätigt. Dort konnte er fundierte Projektarbeitskenntnisse aufbauen.
Sie können uns über verschiedene Wege erreichen.
Am schnellsten geht das natürlich über das Telefon.
Rufnummer: 040/20227455
Sie können auch gerne eine Email (info@transaktionale-hypnose.de) schreiben.
Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.
Institut für Transaktionale Hypnose
Jacek Marciniak & Stephan Albrecht
Postanschrift:
Marner Str. 46
22047 Hamburg
Telefon: 040/20227455
E-Mail: info@transaktionale-hypnose.de
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Bildnachweis:
Startseite: Albrecht E. Arnold/pixelio.de
Coaching: hofschlaeger/pixelio.de
Anwendungsbereiche: hofschlaeger/pixelio.de
Ausbildung: ottokar13/pixelio.de
Kann jeder lernen zu hypnotisieren?
Ja, jeder kann es lernen. Normale intellektuelle und emotionale Fähigkeiten reichen aus. Es hängt von der Zielsetzung ab, ob man es lernen sollte. Sicherlich sollte man Hypnose nicht erlernen, wenn man Macht über Mitmenschen ausüben möchte. Dies würden wir nicht als positiven Umgang mit dem Phänomen Hypnose betrachten. Hypnose soll und kann den Menschen helfen ihre Potentiale zu kultivieren und ihre Ziele zu erreichen.
Ist Hypnose für jeden Klienten geeignet?
Nein, 5 – 10 Prozent der Bevölkerung ist nicht hypnotisierbar. Darüber hinaus ist bei manchen Erkrankungen von der Hypnose abzuraten. In allen anderen Fällen, vorausgesetzt der Klient besitzt die Fähigkeit zu visualisieren und sich selbst zu spüren, kann Hypnose mit Erfolg angewendet werden.
Ist schon einmal ein Klient nicht wieder „aufgewacht“?
Nein, es ist noch kein Klient in der Hypnose geblieben. Selbst wenn der Coach den Klienten bei einer klassischen Hypnose nicht wieder reorientieren würde und der Klient in einer sehr tiefen Trance wäre, wird der Klient nach einer gewissen Zeit von selber wieder aufwachen.
Muss ich selber hypnotisierbar sein, um Hypnose anzuwenden?
Es ist keine Voraussetzung aber in der Ausbildung werden viele Übungen durchgeführt. Damit bekommt jeder Teilnehmer die Chance auch die Wirkung der Hypnose in der Klientenrolle zu erleben.
Ich möchte die Ausbildung zum Hypnose-Coach machen. Was kommt danach?
Unser Institut bietet die Möglichkeit nach dem Hynose-Coach das Gelernte noch zu vertiefen. Hierzu dürfen wir zum Hypnosetherapeuten (DVH) ausbilden, wenn eine Heilerlaubnis vorliegt. Liegt diese nicht vor, dann dürfen wir unseren Teilnehmer zum Hypno-Mastercoach (DVH) fortbilden. Eine weitere Fortbildungsstufe zwischen Hypnose-Coach und dem Hypnosetherapeuten / Hypno-Mastercoach wird der Strategic Coach (Life / Business) aus unserer Hand darstellen.
Nach ihrer Inhaltsangabe widmen Sie sich auch dem wichtigen Thema Psychopathologie. Wie machen Sie das?
Schon in der Ausbildung zum Hypnose-Coach ist dieses Thema für den Coach ebenfalls wichtig, auch wenn er nicht therapeutisch tätig ist. Noch wichtiger ist das Thema für den Hypnosetherapeuten, der therapeutisch arbeiten darf. Für beide Ausbildungen wird dieses Thema von einem Arzt vorgetragen, der selbst eine Hypnose-Ausbildung absolviert hat und in einer psychiatrischen Einrichtung tätig ist. Damit stellen wir sicher, dass unsere Ausbildung höchsten Kriterien genügt.
Wir freuen uns an dieser Stelle unsere Absolventen vorstellen zu können.
Ausbildungsblock April 2010 - Hypnose-Coach (ITHH)
v.l.n.r: Rene Nicklisch, Katharina Kolb, Hendric Gunawan,
Cornelius van Lessen, Claus Cappelmann (Foto)
Die Teilnahme wird Ihnen separat mit einer Email unsererseits bestätigt. Darin werden Ihnen auch weitere Details der Ausbildungsblöcke und der Zahlungsmodalitäten genannt. Der Teilnahmeplatz wird zwei Wochen reserviert. Dann ist die Anmeldung verbindlich1,2.